KI ins Auge schauen
- Kunstsparte(n):
- Digitale Medien
- Arbeitssprache(n):
- Deutsch, Englisch
- Themen:
- Einsatz Digitaler Medien
- Altersstufen:
- 10-14 Jahre, ab 14 Jahre
Beschreibung
Das Thema „Künstliche Intelligenz“ begleiten als Bilder z.B. Renderings von blauen, menschenähnlichen Avataren, Grafiken von Netzwerken oder Fotos von Rechenzentren. Damit wird Generiertes oder Infrastruktur gezeigt. Die grundlegenden Konzepte der Technologie bleiben dabei unbeleuchtet.
Zwei Methoden historischer Forschungen werden in diesem Workshop aufgegriffen, um sich gemeinsam ein Bild von „Künstlicher Intelligenz“ zu machen.
Zum Einstieg wird ein (in heutigen Augen) einfaches Modell eines „künstlichen Neurons“ der 1950er-Jahre vorgestellt: das „Perzeptron“. Umgesetzt in Form einer grafischen Programmiersprache kann es in der Klasse aktiviert werden, um so das sogenannte Lernen einer Maschine zu beobachten.
Im Hauptteil erzeugen die Schülerinnen und Schüler ein Bild, das Eigenschaften „künstlicher Intelligenz“ sichtbar macht. Im ersten Schritt – der Datensammlung – nehmen sie nach einem fixen Schema Porträts voneinander auf. Im zweiten Schritt – der Auswertung – werden alle Porträts Teil eines einzigen Bildes, in dem sie in einer Art digitaler Mehrfachbelichtung übereinandergeblendet werden; und so entsteht mittels einer fotografischen Methode des 19. Jahrhunderts, welche den heutigen Konzepten „Künstlicher Intelligenz“ vorausging, ein Porträt vom wahrscheinlichsten Gesicht der Klasse.
Abschließend bietet die Betrachtung des gemeinsam erzeugten Bildes den Impuls zum Gespräch und für Fragen über die so entdeckten Eigenschaften „Künstlicher Intelligenz“.
Kontakt
6330 Kufstein
Tirol
zuletzt aktualisiert am 08.05.2026 08:57:33