Bewegung braucht Platz – Fair Play für den POST SV
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Projektleitung
Partnerkünstler
„Bewegung braucht Platz - Fair Play für den POST SV“ fand im Rahmen von "Artivism Lab – Kunst als Werkzeug demokratischer Teilhabe". Politische Bildung mit künstlerischer Praxis sind hier verbunden und orientierte sich an den Sustainable Development Goals. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit Demokratie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. In Zusammenarbeit mit dem Aktivisten Johann Schneider, dem Künstler Gerald Straub und dem Kunstverein Embedded Exception entwickelten sie eigene partizipative Projekte. Im Zentrum steht die drohende Verbauung der Sportanlagen des Wiener Postsportvereins (POST SV), dessen Vertrag nur noch bis Ende 2027 läuft und das Gelände bedroht ist durch Immobilien ersetzt zu werden. Die Jugendlichen griffen dieses aktuelle Thema auf, gestalteten Plakate, bauten einen mobilen Infotisch über einen Fahrradhänger, entwarfen Informationsmaterialien in Form eines Fragenspiel, das Hör-zu-Maskottchen, ein textiles Banner die für zwei Aktionen im öffentlichen Raum diente, um auf den möglichen Verlust von Freiräumen für Sport und Gemeinschaft aufmerksam zu machen. Das Projekt verband Recherche, Konzeptentwicklung und praktische Umsetzung: Von der Auseinandersetzung mit Bürger:inneninitiativen über die künstlerische Gestaltung bis hin zur realen Aktion im öffentlichen Raum. Das Besondere an dem Projekt ist, dass es sich aktiv teilnehmend an ein reales Anliegen knüpft und damit auch tatsächlich mitwirkt.