Künstliche Intelligenz trifft auf Kinderintelligenz
Schule
Klasse
Schuljahr
Projektleitung
Partnerkünstler
Als Einführung wurden verschiedene Aktivitäten und Spiele aus der Theaterpädagogik durchgeführt. Dazu gehörten unter anderem Kennenlernspiele, Koordinationsübungen wie der Raumlauf, „Parkbank“, der Assoziationskreis, Freeze usw. Im Hauptteil wurde das Tagesthema gemeinsam erarbeitet und besprochen. In der Regel wurden vier Gruppen zusammengelegt. Dabei kamen unterschiedliche theatrale Darstellungsformen zum Einsatz, durch die verschiedene Themen kreativ aufgegriffen und umgesetzt wurden. Bevor die Gruppen ihre erarbeiteten Szenen präsentierten, setzten sie sich die Kinder zunächst in Kleingruppen mit dem Thema künstliche Intelligenz auseinander. Dabei wurden zentrale Fragestellungen diskutiert: Was kann künstliche Intelligenz leisten und wo liegen ihre Grenzen? In welchen Bereichen wird sie eingesetzt? Nutzen Lehrkräfte oder auch Kinder bereits KI im Alltag? Welche Regeln gelten für den Umgang damit und was ist erlaubt beziehungsweise nicht erlaubt?
Darüber hinaus entwickelten die Schülerinnen und Schüler kreative „Was-wäre-wenn“-Szenarien. Sie überlegten beispielsweise, wie es wäre, wenn künstliche Intelligenz menschliche Eigenschaften besitzen würde oder was passieren könnte, wenn man dringend auf sie angewiesen ist, sie jedoch nicht wie erwartet funktioniert. Ebenso wurden gemeinsam Vor- und Nachteile von KI reflektiert.
Auf Grundlage dieser Auseinandersetzung entstanden bisher drei Szenen, die die Zusammenarbeit zwischen Kindern und künstlicher Intelligenz differenziert darstellen.