Narrative Stadtkarte
SCHULE: BG/BRG Bernoullistraße, Wien
1220 Wien, Bernoullistraße 3
KULTUREINRICHTUNG: Architekturzentrum Wien
1070 Wien, Museumsplatz 1
SCHÜLER/INNEN:
Alter: 16–18 Jahre
Anzahl: 20
PROJEKTBESCHREIBUNG:
Die Urbanisierung nimmt stetig zu, 2050 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Wie müssen Städte reagieren, um sich an dieses Wachstum und die Veränderungen durch den Klimawandel anzupassen? Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des Bernoulligymnasiums erkundeten wir ihr erweitertes Schulumfeld und erarbeiteten daraus eine temporäre Installation, eine narrative Stadtkarte, bei der ihren brennenden Fragen performativ und gestalterisch Raum gegeben wurde. Diese präsentierten sie abschließend im Architekturzentrum Wien vor Publikum.
Die narrative Stadtkarte setzte sich aus folgenden Stationen zusammen:
Nachbarschaftscafé – gemeinsam mit der Gebietsbetreuung stellten die Schülerinnen und Schüler an der Bernoullistraße Stühle und Tische auf und boten Kaffee, Tee und Spiele an. Trotz kühlem Wetter setzten sich viele Leute nieder und fingen an zu plaudern. Warum schaffen wir nicht öfter solche unkomplizierten Begegnungsräume im Alltag?
Erkundung des Fahrradhighways Nord und Vergleich zweier umgebauter Abschnitte: Wagramer- und Praterstraße.
Wie beeinflussen solche Gestaltungen langfristig das Miteinander im öffentlichen Raum?
Sesselprojekt – mit einem Sessel kann man viel anstellen, mit 30 Sesseln noch viel mehr: Es entstand eine Sesselskulptur und die Formation variierender Sitzarrangements, die erstaunlich unterschiedliche Reaktionen auslösten. In welcher Konstellation kann man das Umfeld besser wahrnehmen, bzw. besser miteinander kommunizieren und interagieren?
– Veronika Atzwanger und Anne Wübben
WEITERE BETEILIGTE:
LINKS ZUM PROJEKT:
- www.facebook.com/share/v/1HXmoXTsbu
- www.azw.at/de/termin/narrative-stadtkarte
- www.instagram.com/reel/DK_khDYMKLr/?igsh=MTdyZTA0bWk1azRzZQ==