culture connected
Kooperationen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen
Die österreichweite Initiative des BMB fördert Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kultureinrichtungen aller Kunstsparten. Gemeinsam werden kulturelle Aktivitäten entwickelt, die den Schülerinnen und Schülern Wege zu Kunst und Kultur eröffnen. Im Fokus stehen neue Lernräume, in denen Kinder und Jugendliche ihre Kreativität stärken, kulturelle Teilhabe erleben und durch Mitgestaltung Kompetenzen entwickeln.
Die Initiative wird vom OeAD umgesetzt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Einreichen können: Kultureinrichtungen und -vereine (nur juristische Personen) mit Schulen mit Öffentlichkeitsrecht in ganz Österreich
- Einreichfrist: Voraussichtlich Dezember 2026
Ziele des Förderprogramms
Strategische Ziele
- Im Sinne der Chancengerechtigkeit Zugang von Schüler:innen zu Kunst und Kultur in Österreich erweitern und deren Teilhabe an kulturellen Prozessen stärken.
- Den Lernraum Schule erweitern und vielfältige Begegnungen von Schüler:innen mit Kultureinrichtungen aller Kunstsparten initiieren.
- Die pädagogische Arbeit um Impulse für kreative Prozesse anreichern und ästhetisch-künstlerische Methoden in den Unterricht integrieren zur Erhöhung des Bildungsniveaus.
- Begabungen fördern sowie künstlerische Ausdrucksmittel zur Entfaltung kreativer Entwicklungspotentiale von Schüler:innen schaffen.
Operative Ziele
- Umsetzung eines breiten Spektrums an Kooperationsprojekten von Kultureinrichtungen und Schulen in Österreich unter Einbeziehung aller Kunstsparten mit Fokus auf partizipative Einbindung von Schüler:innen in Kulturvermittlungsaktivitäten.
- Schüler:innen ermöglichen, einen Blick hinter die Kulissen von Kultureinrichtungen zu werfen sowie künstlerisch-kulturelle Schaffensprozesse in und außerhalb der Schule zu erproben.
- Gemeinsame Umsetzung und Reflexion von Projekten durch Lehrende und Künstler:innen bzw. Kulturvermittler:innen anregen.
- Im Rahmen von Kooperationsprojekten interdisziplinäres und kooperatives Lernen an Schulen durchführen und den Unterricht für Themen, Interessen und Ideen der Schüler:innen öffnen.