Martin Horvath
Wien
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- Kunstsparte(n):
- Literatur
Angebote
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© Das Copyright liegt beim Kunstschaffenden
Lesen ist immer ein Dialog zwischen AutorInnen & LeserInnen. Hauptzweck des Workshops ist es, Freude an der Literatur zu vermitteln und einen Austausch zwischen Schreibenden & L...
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Kunstsparte(n): Literatur
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Altersstufen: ab 14 Jahre
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Lesen ist immer ein Dialog zwischen AutorInnen & LeserInnen. Hauptzweck des Workshops ist es, Freude an der Literatur zu vermitteln und einen Austausch zwischen Schreibenden & L...
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Kunstsparte(n): Literatur
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Altersstufen: ab 14 Jahre
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Kunstsparte(n): Literatur
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Altersstufen: ab 14 Jahre
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Über mich
Der Schriftsteller und Musiker Martin Horváth setzt sich in seinen Texten oft mit den Themen Identität, Migration, Flucht und Exil auseinander. Der Schwere dieser Themen steht der spielerische Umgang mit Sprache gegenüber.
Pressestimmen:
"Ein Debüt, das mit tausendundeiner Geschichte unterhält – und nachhaltig irritiert." (WAZ)
"Ein moderner Schelmenroman, dem der Ernst seines Gegenstands dennoch nicht entgleitet." (ORF 2)
"Mit viel bissigem Humor und oft an der Grenze zum politisch Unkorrekten, aber zugleich schockierend nah an der Realität." (Ö 1)
Kurzbiografie
Geboren 1967 in Wien
1985-91 Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, seit 1987 Tätigkeit als freischaffender Musiker mit verschiedenen Wiener Orchestern und Ensembles; Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Auftritte u.a. bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen.
Seit 1990: Veröffentlichungen von Kurzprosa, Essays und anderen Texten
1996-2001 USA-Aufenthalt. Aufbau eines Forschungsprojekts zur Geschichte aus Österreich vertriebener Juden.
Seit 2001: Freischaffender Autor und Musiker in Wien
2012 Debütroman „Mohr im Hemd oder Wie ich auszog, die Welt zu retten“ zum Thema Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, der auch ins Niederländische und Ungarische übersetzt wurde
2019 Roman „Mein Name ist Judith“ zum Thema Vertreibung und Ermordung der Wiener Juden
2025 Roman „Baroco“ zum Thema Finanzindustrie und KI
Autorenprämie BMUKK 2012 für „Mohr im Hemd“
Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis 2002 für „Jenseits des Schlussstrichs“
Elias-Canetti-Stipendium 2026
Referenzprojekte
„Wir“ und „die Fremden“ – Lesen als Dialog
Lesen ist immer ein Dialog zwischen AutorInnen & LeserInnen. Hauptzweck des Workshops ist es, Freude an der Literatur zu vermitteln und einen Austausch zwischen Schreibenden & Lesenden zu ermöglichen. Ausgangspunkt bildet der Roman "Mohr im Hemd oder Wie ich auszog, die Welt zu retten", der den Alltag von jungen Flüchtlingen in einem Wiener Asylwerberheim beschreibt. Pressestimmen: „Ein wahrer Glücksfall für die österreichische Literatur“ (Ö 1), „beeindruckend“ (FAZ), „ein leichtfüßig-irrwitzig fabulierender Schelmenroman“ (TAZ).
Der Workshop ist sowohl mit als auch ohne vorausgehende Lektüre des Romans möglich. Die SchülerInnen können sich schriftlich oder mündlich mit dem Themenkomplex „Wir und die Fremden“ auseinandersetzen; ebenso geht es um Fragen der Erzählperspektive, um den Schreibprozess, um die Frage, was Kunst kann und darf.
zuletzt aktualisiert am 28.01.2026 17:59:17